Kurz gesagt

WebP und PNG unterstützen Transparenz. Fehlt der Alpha-Kanal oder wurde zwischendurch JPG verwendet, kann die Umwandlung ihn nicht wiederherstellen.

Werkzeuge testen

WebP → PNG

Werkzeug öffnen

Transparenz liegt in einem eigenen Kanal

Ein transparenter Hintergrund ist nicht weiß; der Alpha-Kanal beschreibt die Deckkraft und kann von WebP nach PNG übernommen werden.

Warum Weiß erscheint

Die Quelle kann bereits weiß, in einem Editor reduziert oder zuvor als JPG gespeichert worden sein.

Ergebnis prüfen

PNG auf einem Schachbrett oder verschiedenen Farben öffnen und Kanten auf weiße Säume prüfen.

Letzte Prüfung vor Download oder Weitergabe

Öffnen Sie die fertige Datei erneut und prüfen Sie sie in der tatsächlich vorgesehenen Anzeigegröße. Achten Sie zuerst auf Kanten, kleine Schrift, transparente Bereiche, Farben und Informationen, die entfernt werden sollten.

Bewerten Sie das Ergebnis nicht nur anhand der Dateigröße. Bildqualität, Kompatibilität und Datenschutz müssen ebenfalls zum Einsatzzweck passen. Für Web, weitere Bearbeitung und Archivierung können unterschiedliche Einstellungen sinnvoll sein.

  • Originaldatei getrennt aufbewahren
  • Ergebnis in den wichtigen Browsern oder Apps öffnen
  • Qualität und Kanten in echter Anzeigegröße vergleichen
  • Vor dem Teilen sichtbare Inhalte und Metadaten prüfen

Speichern Sie das geprüfte Ergebnis unter einem eindeutig anderen Namen, damit das Original nicht versehentlich überschrieben wird.

Das Wichtigste

  • Beide Formate unterstützen Alpha.
  • JPG entfernt Transparenz.
  • Ergebnis auf Schachbrett oder Farbe prüfen.

Häufige Fragen

Bleibt Transparenz immer erhalten?

Wenn die Quelle Alpha enthält und der Konverter es unterstützt.

Kann Weiß automatisch transparent werden?

Dafür ist Hintergrundentfernung nötig.

Kann PNG größer sein?

Ja, abhängig von Inhalt und Kompression.

Quellen und Referenzen

  1. Google for Developers — An image format for the Web
  2. MDN Web Docs — Image file type and format guide